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fettarme Rezepte ohne Kohlehydrate

Viele Menschen stehen den fettarmen Rezepten ohne Kohlenhydrate skeptisch gegenüber, da praktisch jede klassische Mahlzeit Kohlenhydrate enthält. Nach und nach erkennen aber viele, dass, wenn man sich gesund ernähren möchte und einfacher abnehmen will ohne zu hungern, diese Rezepte optimal sind.

Aber als erstes ist dazu zu sagen, dass Rezepte ohne Kohlenhydrate zwar sehr reich an Eiweiß sind und auch ein wenig Fett enthalten, aber man nicht ganz auf Kohlenhydrate verzichten sollte. Den ganzen Tag braucht unser Körper sie, um das Gehirn und die Muskeln mit Energie zu versorgen. Davon abgesehen sind sie in fast jedem Lebensmittel, wenn auch nur in geringem Maß, enthalten. Sie kommen besonders in Brot, Kartoffeln, Nudeln, Obst und Zucker vor.

Ob die Kohlenhydrate etwas dicker machen, kommt auf den Energiehaushalt des gesamten Tages an und darauf, zu welcher Tageszeit man sie isst. Wenn man darauf achtet, dass man die Menge an Kohlenhydraten im Tagesverlauf reduziert, ist man auf einem guten Weg auch gesund abzunehmen. Dabei helfen die Rezepte ohne Kohlenhydrate.

Warum fettarme Rezepte vor allem am Abend sinnvoll sind:

Zu empfehlen ist, dass man nach 17 Uhr nur noch fettarme Rezepte ohne Kohlenhydrate (oder auch mit ganz wenigen Kohlenhydraten) kocht. Das obligatorische Wurstbrot am Abend rutscht ganz schnell direkt auf die Hüften.

Um die Kohlenhydrate davon abzubauen, wird von der Bauchspeicheldrüse das Hormon „Insulin“ produziert, welches den Blutzuckerspiegel ungünstig schwanken lässt. Durch das Schwanken wird folglich die Fettverbrennung gehemmt.

Darum sollte man vor allem am Abend auf fettarmes Essen ohne Kohlenhydrate setzen, da dies den Insulinspiegel niedriger hält. Dadurch wird ein Wachstumshormon (Somatotropin) aktiv, das als natürlicher Fatburner dient.

Ohne Kohlenhydrate – Mehr Wachstum

Durch den niedrigen Insulinspiegel und das Wachstumshormon wird der Blutzuckerspiegel stabil gehalten und Fett kann ab- und Muskeln zusätzlich aufgebaut werden – und wer mehr Muskelmasse hat, verbraucht allein schon im ruhenden Zustand mehr Kalorien. Natürlich ist dieser Effekt größer, wenn man zusätzlich Sport treibt.

Gewohnheiten ändern und selbst kochen

Rein aus Gewohnheit fällt es aber vielen Menschen schwer, sich das normale „Abendbrot“ einfach abzugewöhnen und auf fettarme Rezepte ohne Kohlenhydrate umzusteigen. Man kann sich langsam der Umstellung nähern und man muss nicht jeden Tag von Beginn an das Essen umstellen, sondern es reicht völlig dies Schritt für Schritt zu tun. Alternativen zum klassischen Abendbrot sind neben magerem Fleisch, Fisch und Tofu auch Salat, Quark und Käse. Bei Obst jedoch sollte man vorsichtig sein, da der hohe Anteil an Fruchtzucker viele Kohlenhydrate enthält. Hier isst man alternativ besser beispielsweise Gemüsesticks.

Fettarme Rezepte ohne Kohlenhydrate zum Abnehmen

In letzter Zeit stößt man bei fettarmer Ernährung immer öfter auf fettarme Rezepte ohne Kohlenhydrate. Die Low-Carb-Ernährung, wie sie auch genannt wird, findet immer mehr Zuspruch und ein jeder hat von diesen Diäten oder Ernährungsumstellungen mittlerweile zumindest flüchtig gehört. Doch was macht diese Ernährung überhaupt aus und auf was sollte man achten, wenn man sich kohlenhydratarm ernähren möchte?

Was die Ernährung ohne Kohlenhydrate ausmacht

Im Grunde steht der weitgehende Verzicht auf Nahrungsmittel und Beilagen wie beispielsweise Nudeln, Kartoffeln, Brot oder Reis an oberster Stelle fettarmer Rezepte einer kohlenhydratarmen Ernährung, da diese den bekannten Heißhunger anregen sollen. Kohlenhydrate werden im Körper zu Zucker umgewandelt und sollen diesem Energie geben. Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel wird im Körper somit mehr Insulin produziert. Dies wiederum hemmt die körpereigene Fettverbrennung. Im Umkehrschluss ist ein weitgehender Verzicht auf kohlenhydratreiche Lebensmittel also durch einen umgestellten Stoffwechsel ein Garant für eine bessere Fettverbrennung.

Was sollte also fettarm gegessen werden?

Wie bereits geschrieben sollten Beilagen wie Nudeln, Brot, Reis oder Kartoffeln gemieden werden und dafür eiweißreiche Nahrung auf den Tisch kommen. Großartige Eiweißlieferanten sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Eier, Quark oder Joghurt.

Vorsicht ist jedoch geboten: Eine fettige Bratwurst oder ein paniertes Wiener Schnitzel enthalten zwar tierische Eiweiße, jedoch auch eine große Menge an schlechten Fetten. Zudem ist eine reichhaltige Zufuhr von Obst und Gemüse als Beilage entscheidend.

Was ist an Ernährung ohne Kohlenhydrate nun so besonders?

Die Wissenschaft ist zum Ergebnis gekommen, dass man mit fettfreien Rezepten ohne Kohlenhydrate wie die Low-Carb-Diät, seine Ziele in Sachen Gewichtsverlust sehr gut erreichen kann. Ein relativ schnelles Abnehmen ist möglich und durch die hohe Zufuhr von Eiweiß kommt es auch zu keinem Muskelverlust.

Einen weiteren Pluspunkt in der Ernährungsumstellung ist, dass auch der Cholesterinspiegel durch eine Kohlenhydratarme Ernährung gesenkt werden kann. Jedoch sollte man darauf achten, dass man trotzdem fettarm Rezepte kocht, da man, wie bereits angemerkt, nicht zu viel fettes Fleisch zu sich nehmen sollte.

Auch das Essen von rotem Fleisch sollte nicht übertrieben werden, Geflügel wie Hähnchen oder Pute sind hier eher angebracht und zudem sehr fettarm. Zusätzlicher Tipp: Alkoholgenuss einschränken, denn auch in Bier und Schnaps verstecken sich viele Kohlenhydrate und gehören nicht zu den fettarmen Rezepten.

Fettarme Rezepte zur BikinifigurEssen ist in aller Munde, besonders gesundes Essen, das heißt also neben möglichst wenig Kohlenhydraten und Zucker auch möglichst wenig Fett. Fettarme Rezepte sind also gefragt. Gesund zu kochen ist gar nicht so schwer und lecker kann das auch sein. Gemüse, Fisch, Obst und Salate bieten eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten. Wenn man dann auch noch frische Zutaten verwendet, kann daraus ein richtig tolles Gericht werden.

Fettarme Rezepte: Allgemeines

Fettarm bedeutet nicht, dass man überhaupt kein Fett essen sollte. Eine bestimmte Menge an Fett ist sogar lebenswichtig für unseren Organismus. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass es verschiedene Arten von Fett gibt. Manche sind für unsere Ernährung dienlich, andere schaden unserem Körper.

Grundsätzlich zu vermeiden sind sogenannte Transfette, die beispielsweise in Schokolade oder frittierten Speisen vorhanden sind. Diese künstlich gehärteten Fette können zu Herzinfarkt und Schlaganfällen führen, da sie die Gefäße verstopfen. Tierische und pflanzliche Fette sind nicht grundsätzlich schädlich. Hier kommt es weitgehend auf die Menge an, die man verzehrt.

Fettarme Rezepte mit Gemüse

Gemüse ist in der Regel nicht nur fettarm, sondern hat auch wenig Kalorien und eine Vielzahl von Nährstoffen, sofern es einigermaßen frisch ist. Drei Vorteile auf einen Schlag also. Trotzdem gilt Gemüse bei vielen als langweilig. Das aber wiederum ist eine Frage der Zubereitung.

Fast jedes Gemüse lässt sich durch entsprechendes Würzen und weitere Zutaten sehr lecker zubereiten. Als Beispiel sei das französische Gericht „Ratatouille“ genannt, ein leckerer Gemüseeintopf aus Zucchini, Auberginen, Paprika, Oliven und einer Tomatensoße. Zusammen mit Reis serviert ist es eine Delikatesse.

Fettarme Rezepte mit Fisch und Fleisch

Fleisch und Fisch lässt sich so und so zubereiten. Paniert man ein Schnitzel oder ein Fischfilet, dann hat man schon einmal verloren. Genauso ist es, wenn man das Stück Fleisch oder den Fisch mit einer fetten Soße verzehrt. Das ist aber überhaupt nicht erforderlich. Ein gutes Stück Fleisch oder ein gutes Stück Fisch hat von sich aus einen so exzellenten Geschmack, dass er besser nicht in einer Soße ertränkt wird.

Also lieber Qualität kaufen und die dann schonend und so minimalistisch wie möglich zubereiten. Überhaupt kein Fett braucht man, wenn man Fisch oder Fleisch einfach dünstet oder gart. Auch beim Grillen kommt man ohne oder nur mit wenig Fett aus. Richtig gewürzt und mit einer leckeren Gemüsebeilage hat man so ein fettarmes, aber super leckeres Gericht. Was man hingegen unbedingt nicht tun sollte, wenn man sich für eine fettarme Ernährung entschieden hat, das ist frittieren!

Fettarme Rezepte sind also kein Hexenspiel, sondern vielmehr eine Entdeckungsreise, die sehr anregend und wohlschmeckend und darüber hinaus auch noch gesund sein kann.

Fettarme Rezepte werden oft unterschätzt

Fettarme Rezepte sind ein erster Schritt in die Richtung des Wunschgewichts. Unsere heutige Ernährung enthält zu viele ungesunde Fettquellen und sorgt dafür, dass wir immer weiter zunehmen und dicker werden, als gesund für uns ist. Durch fettarme Rezepte wird diese Überversorgung mit Fett beendet und der Körper kann beginnen, die angelagerten Fettzellen zu verbrennen. In Kombination mit etwas Sport und Fitness sind fettarme Rezepte ein sicherer Weg, abzunehmen.

Warum fettarme Ernährung?

Fertiggerichte oder auch nur fertige Zutaten dominieren unser heutiges Essverhalten. Da sie industriell gefertigt sind, haben wir keinen Einfluss darauf, was sie enthalten – wir müssen essen, was in ihnen steckt. Größtenteils sind das unnötige Fette, die sich an unsere Problemzonen heften und die wir mühsam wieder abnehmen müssen. Fettarme Ernährung kann dafür sorgen, dass dieser Kreislauf unterbrochen wird und dass sich die ersten Fettzellen von alleine lösen. Fettarme Rezepte helfen, die Ernährung dauerhaft auf wenig fetthaltige Kost umzustellen; dadurch sind die Erfolge der Bemühungen um die schlanke Linie von Dauer und es hat sich gelohnt, all die Arbeit in die Wunschfigur zu investieren.

Fettarme Rezepte – schnell und einfach zubereitet

Immer mehr Menschen haben keine Zeit, selber zu kochen. Aufwendige Gerichte zu zaubern erfordert natürlich Zeit, doch fettarme Rezepte können auch schnell gehen und trotzdem lecker schmecken. Da sie bereits auf unnötiges Fett verzichten, sind sie in der Regel auch ansonsten gesund ausgerichtet und versorgen den Körper mit wertvollen Nährstoffen. Die Zeit mag knapp sein, gerade unter der Woche. Fettarme Rezepte sorgen allerdings für gesteigertes körperliches Wohlbefinden – und alleine das ist die geringe zeitliche Investition wert, die es kostet, selber zu kochen statt zu bestellen oder essen zu gehen.

Abnehmen mit fettarmen Rezepten

Fettarme Kost ist optimal zum Abnehmen. Die meisten Menschen werden erst deswegen dick, da sie zu viel Fett und zu viele Kohlenhydrate zu sich nehmen – und damit zu viel Energie. Diese überschüssige, unnötige Energie wird in Form von Fettzellen eingelagert und die Fettzellen werden so lange nicht vollständig verbrannt, wie der Betroffene keinen Sport treibt. Es muss kein Hochleistungssport sein; einfache Fitness-Übungen reichen. Diese sprechen gezielt die Problemzonen an und sorgen dafür, dass die Fettzellen an den richtigen Stellen verbrannt werden. Parallel dazu muss aber auch die Ernährung stimmen; fettarme Rezepte sind ein Garant dafür, dass über die täglichen Mahlzeiten nicht schon wieder zu viel neues Fett aufgenommen wird. Denn wenn dem Körper laufend neues Fett zugeführt wird, kann er niemals richtig schlank werden und auch die besten Fitness-Übungen hätten kaum spürbare Erfolge. Fettarme Rezepte sind außerdem einfach lecker und eine tolle Grundlage für Abwechslung auf dem Esstisch.

Fettarm kochen - einfach und schnell zubereitet

Es gibt zahlreiche leckere Mahlzeiten, die zum Beispiel reich an frischen Kräutern und schmackhaften Gewürzen sind, dafür aber nur wenig Fett enthalten. Eine solche Ernährungsweise ist gerade für Abnehmwillige wichtig. Diese Art von gesunder, ausgewogener Mahlzeit macht satt ohne schwer auf den Magen zu schlagen. Fettarme Kochkünste kann man jeden Tag praktizieren, denn damit kann man Hunderte von überschüssigen Kalorien in seiner Ernährung vermeiden. Mit einer guten antihaftbeschichteten Pfanne oder einem Wok, kann man ohne Öl anbraten oder dünsten. Einfach die Pfanne erwärmen und einen Esslöffel Cremafin oder mehr Wasser oder Brühe dazugeben. Aufläufe, Kartoffelecken, Pommes Frites und vieles mehr, das sich im Ofen zubereiten lässt, kann man auf Backpapier backen, statt die Form vorher mit Butter einzufetten oder eine Fritteuse zu verwenden. Apfelmus kann zudem in Kuchen, Plätzchen und anderen süßen Backwaren verwendet werden, um Öl oder Margarine zu ersetzen. Silikon-Backformen können eine große Hilfe für das fettarme Backen sein, denn man braucht sie nicht einzufetten und trotzdem gelingen mit ihnen Muffins oder ein Gugelhupf ganz leicht. Salat ist bekannt dafür, ein echter Schlankmacher zu sein. Für Salatdressings kann man das Öl durch Mischen von 1 Esslöffel Speisestärke in einer Tasse kaltem Wasser ersetzen. Diese kocht man kurz auf und verfeinert sie dann mit einem milden Essig und zum Beispiel etwas Joghurt oder Zitrone. Auch ein Salat ohne Öl kann also sehr gut schmecken, wenn man beispielsweise nichts gegen ein süßeres Dressing hat, kann man statt dem Öl mit Orangensaft oder andere Fruchtsäfte nehmen. Eine weitere geschmackvolle Alternative ist Zugabe von grob gemahlenem Senf.

Fettarme Rezepte sind gesund und trotzdem lecker

Es gibt viele Möglichkeiten fettarmes Essen zu genießen, sogar Fleisch lässt sich so schonend und kalorienbewusst zubereiten. Eine Garmethode für mageres Fleisch (Kaninchen, Huhn oder Kalbfleisch) ist, das Fleisch in ein Blatt Pergamentpapier oder Alufolie zu wickeln und es zusammen mit Gewürzen und aromatischem Gemüse im Backofen zu garen. Man kann das Fleisch auch ohne Zugabe von Öl auf einen elektrischen Grill geben. Als fettarme Zubereitung von Gemüse, aber auch von Fleisch oder Fisch, hat sich ein Dampfgarer erwiesen. Diesen kann man auf verschiedene Stufen passend einstellen, je nach dem was gegart werden soll. Wichtige Vitamine und Mineralien bleiben erhalten und das Schmoren und Dünsten eignet sich hervorragend dazu, Fett zu vermeiden. Milchprodukte lassen sich in verschiedenen Fettstufen kaufen und auch bei Fleisch kann man den Fettrand vor der Zubereitung entfernen, dazu kann man mit einer Sprühflasche voll Öl automatisch weniger verwenden und dieses in der Pfanne verteilen. So gibt es viele Tricks, Kniffe und fettarme Rezepte, bei denen man auf den Genuss nicht verzichten muss.

Fettarme Rezepte unterstützen die GesundheitFettarme Rezepte, die gesund und lecker sind, ermöglichen eine ausgewogene Ernährung. Frische Zutaten stehen dabei im Mittelpunkt, insbesondere Obst und Gemüse spielen eine große Rolle. Aber auch vollwertige Getreideprodukte, wie zum Beispiel brauner Reis und Vollkornnudeln, eignen sich hervorragend für fettarme Gerichte. Selbstverständlich dürfen auch magere Fleisch- und Fischsorten auf den Tisch kommen, wenn man sich möglichst fettarm ernähren möchte.

Fettarme Rezepte für Eintöpfe

Eintöpfe und Suppen aus verschiedenen Gemüsen oder Hülsenfrüchte sind arm an Fett, aber reich an wichtigen Vitaminen. In der warmen Jahreszeit schmecken leichte Suppen aus Sommergemüse, wie zum Beispiel Spargelsuppe, Tomatensuppe oder Zucchinisuppe sehr gut. Zum Binden kann man statt einer Mehlschwitze mit Butter einfach ein wenig Soßenbinder und ein paar Teelöffel Kondensmilch verwenden. Für den Winter sind herzhafte Eintöpfe aus Bohnen, Linsen oder verschiedenen Kohlsorten ideal. Ein wenig geräucherter Wurst oder ein paar Speckwürfel sorgen dabei für ein besonders deftiges Aroma.

Fettarme Rezepte für andere Gemüse

Die Vielfalt an Gemüse ist riesengroß. Zu jeder Jahreszeit sind leckere Gemüsesorten erhältlich, aus denen man sehr schmackhafte Gerichte herstellen kann. So lässt sich zum Beispiel beinahe jede Gemüseart mit Kartoffeln zu einem tollen Auflauf verarbeiten, der einfach mit ein bisschen fettarmem Käse überbacken wird. Genauso köstlich sind Nudeln- und Reispfanne. Dafür brät man lediglich Gemüse, wie zum Beispiel Frühlingszwiebeln, Lauch, Paprika oder Pilze an und gibt anschließend vorgegarte Nudeln oder gekochten Reis dazu. Mit pikanten Gewürzen, Sojasoße oder frischen Kräutern wird das Ganze zum Schluss raffiniert abgeschmeckt.

Fettarme Rezepte für Fleisch und Fisch

Fleisch und Fisch sind wichtige Eiweißlieferanten. Allerdings sollte man gerade beim Fleisch darauf achten, dass es möglichst wenig Fett enthält. Geflügel und mageres Rindfleisch können schnell als Kurzgebratenes in der Pfanne zubereitet werden. Seefisch ist bis auf wenige Ausnahmen genauso fettarm wie Meeresfrüchte. Besonders lecker ist Fisch, wenn er zusammen mit Gemüsescheiben oder -ecken im Backofen gegart wird. So schmeckt zum Beispiel Seelachsfilet mit mediterranem Gemüse aus dem Ofen hervorragend.

Fettarme Rezepte für Naschkatzen

Wer sich fettarm und gesund ernähren möchte, muss nicht völlig auf Süßspeisen verzichten. So kann man zum Beispiel mit Magerquark herrliche Desserts zubereiten – der Quark wird einfach mit ein wenig fettarmer Milch cremig gerührt, dann gibt man kleingeschnittenes Obst der Saison und nach Wunsch ein wenig Honig hinzu. Auch Kompott aus Äpfeln, Birnen und Pfirsichen ist sehr gesund und enthält praktisch kein Fett. Das Obst muss nur geschält und von Steinen beziehungsweise Kernen befreit und ein paar Minuten gedünstet werden. Auch Pfannkuchen aus Vollkornmehl, Eiern und fettarmer Milch sind schnell zubereitet. Dazu passt selbstgemachtes Apfelmus besonders gut. Auch für süße Aufläufe, wie zum Beispiel Reispudding, gibt es fettarme Rezepte.